Somalia: Corona-Hilfe für Vertriebene

Somalia leidet unter dem langjährigen Konflikt und unter Wetterextremen sich abwechselnder Dürren und Überflutungen. Jetzt muss das von Armut gekennzeichnete Land auch noch gegen die Ausbreitung des Coronavirus ankämpfen.

Für die durch den langjährigen Bürgerkrieg zahlreichen Vertriebenen und ihre Aufnahmegesellschaft wird die humanitäre Hilfe aktuell um Maßnahmen zur Eindämmung eines COVID-19-Ausbruches ergänzt. Somalias Hauptstadt Mogadischu in der Region Banadir beherbergt die meisten  Binnenvertriebenen in Somalia.

Insgesamt wird deren Zahl auf mindestens 497.000 geschätzt, täglich kommen neue Menschen dazu und die humanitäre Situation verschlechtert sich zunehmend. Ernährungsunsicherheit und Bildungsfernheit stellen große Probleme dar.

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Bewusstseinsbildung im Kampf gegen Covid-19

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation DBG ermöglichen wir Grundschulbildung für schutzbedürftige Binnenvertriebene. Jetzt werden dringende Maßnahmen zur Sensibilisierung der Lernenden und der gesamten Gemeinschaft für COVID-19-Präventions- und Managementmaßnahmen gesetzt. Ein Team von COVID-19-Freiwilligen wird geschult, um das Bewusstsein in den Lernzentren und den umliegenden Siedlungen zu schärfen. Die freiwillig Mitarbeitenden fördern das Hygienebewusstseins und leiten auch Kampagnen in Kooperation mit der Gemeinde.

Partnerorganisation: Daryeel Bulsho Guud (DBG)
Finanziert durch: Spenden