Foto-Ausstellung „Das nackte Leben. Flucht und Vertreibung im 21. Jahrhundert“

Donnerstag, 28. März 2019
Fotoausstellung "Das nackte Leben" - Diakonie Katastrophenhilfe (c) Frank Schultze
Fotoausstellung "Das nackte Leben" - Diakonie Katastrophenhilfe (c) Frank Schultze
Diakonie Katastrophenhilfe präsentiert Fotografien von Christoph Püschner und Franz Schultze
Fotoausstellung "Das nackte Leben" - Diakonie Katastrophenhilfe (c) Frank Schultze
Fotoausstellung "Das nackte Leben" - Diakonie Katastrophenhilfe (c) Frank Schultze

Über 68 Millionen Menschen sind laut UNHCR weltweit auf der Flucht. Krieg, Gewalt, Folter und Verfolgung zwingen diese Menschen, alles zurückzulassen. „Erst vor wenigen Tagen zeigte der Wirbelsturm, der über Mosambik, Simbabwe und Malawi fegte, wie Menschen ihre Lebensgrundlage von einem Tag auf den anderen verlieren können“, erinnert Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie in Österreich. „Die betroffenen Menschen werden noch lange auf Hilfe angewiesen sein. Für manche wird auch hier die Flucht der einzige Ausweg sein“.

Die Diakonie Katastrophenhilfe holt anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums die Fotoausstellung „Das nackte Leben. Flucht und Vertreibung im 21. Jahrhundert“ der beiden Reportage-Fotografen nach Wien

Püschner und Schultze dokumentieren bereits seit vielen Jahren die Arbeit der Diakonie und begegnen geflüchteten Menschen. Ihre Bilder zeigen Not und Verzweiflung – sie machen aber auch die Hoffnung auf Zuflucht sichtbar, die die Menschen vom Aufgeben abhält.

Die Foto-Ausstellung

Ort
Turnhalle im Brick 5 | Herklotzgasse 21 | 1150 Wien

Ausstellungszeiten
8. April  - 11. April 2019 | MO, DI, DO 17-20 Uhr | MI 11-14 Uhr

Rahmenprogramm

  • 08.04.2019 | 18 Uhr | Ausstellungsführung durch die Fotografen
  • 11.04.2019 | 18 Uhr | Finissage + Podiumsdiskussion zum Thema "Katastrophen und ihre Bilder - Notwendige Dokumentation oder Voyeurismus?"